Star Wars: Galactic Racer startet auf PS5: Rache, Rennen und Repulsorcrafts

Star Wars: Galactic Racer

Star Wars: Galactic Racer ist ab sofort für die PlayStation 5 erhältlich. Das Rennspiel des Indie-Studios Fuse Games, veröffentlicht von Secret Mode in Zusammenarbeit mit Lucasfilm Games, schickt euch heute, am 6. Oktober 2026, in einen illegalen Rennzirkus am Rande der Galaxis. Neben der PS5 erscheint der Titel auch für Xbox Series X|S, PC über Steam und den Epic Games Store sowie für Amazon Luna.

Star Wars: Galactic Racer: Ein Untergrundrennen im Outer Rim

Schauplatz ist die Galactic League, ein nicht sanktionierter Rennzirkus, der in den gesetzlosen Weiten des Outer Rim entstanden ist. Gegründet wurde sie vom Rennsport-Enthusiasten Darius Pax. Inzwischen regiert dort allerdings Kestar Bool, ein gut vernetzter und skrupelloser Pilot, der als amtierender Champion nichts unversucht lässt, um seinen Titel zu verteidigen.

Pax sieht seine Liga durch Kestars Machenschaften bedroht und holt deshalb Shade an Bord. Die einsame Rennfahrerin, in deren Rolle ihr schlüpft, hat noch eine persönliche Rechnung mit der Familie Bool offen. Ihr Auftrag: die Liga betreten, Kestars Herrschaft beenden und das tun, bevor die Korruption zu tief sitzt. Rache und Ruhm gehen hier Hand in Hand.

Landspeeder, Skim Speeder und Podracer: Rennen mit Ellbogen

Gefahren wird in Star Wars: Galactic Racer mit einer bunten Mischung aus Fahrzeugen, die Star-Wars-Fans bestens kennen. Zur Auswahl stehen Landspeeder, Speederbikes, Skim Speeder und natürlich Podracer. Jede Klasse der Repulsorcrafts soll sich dabei eigenständig anfühlen, mit eigener Physik und eigenem Spielstil.

Wer sich nur auf die Ideallinie konzentriert, wird in der Galactic League nicht weit kommen. Die Entwickler setzen auf aggressive Rennen: Ihr dürft rammen, verdrängen und Rivalen ausschalten. Nach dem Motto „Je höher das Risiko, desto größer die Belohnung“ werden mutige Manöver also ausdrücklich belohnt. Dazu kommt der Fahrzeugbau. Ihr stellt euer Gefährt nach eigenen Vorstellungen zusammen, um es sowohl optisch als auch spielerisch an euren Stil anzupassen.

Eine Kampagne in Runs: Euer Weg an die Spitze

Besonders spannend klingt der Aufbau der Kampagne. Star Wars: Galactic Racer setzt auf eine Runs-basierte Struktur, wie man sie sonst eher aus anderen Genres kennt. Ihr wählt während eures Aufstiegs zwischen verschiedenen Events, schaltet neue Inhalte frei und stellt euch bei jeder Entscheidung neuen Herausforderungen. Jede Wahl soll sich auf eure Perspektiven und euren Status in der Liga auswirken.

Die Geschichte ist von wechselnden Allianzen geprägt, ihr könnt aber auch im PvP gegen andere antreten. Bis zu zwölf Spieler:innen sind dabei möglich. In diesen Grudge Matches spielt außerdem eure Reputation eine Rolle, denn sie reist mit euch von Rennen zu Rennen.

Lucasfilm Games betont, dass der Titel leicht zugänglich sein soll. Damit richtet sich das Spiel ausdrücklich auch an Neueinsteiger:innen im Star-Wars-Universum, während Kenner:innen der Saga mit bekannten Fahrzeugen und einer eigenen Geschichte bedient werden.

Die Editionen im Überblick

Das Spiel ist in zwei Varianten erhältlich, jeweils physisch oder digital im PlayStation Store:

  • Standard Edition: 59,99 Euro
  • Deluxe Edition: 79,99 Euro

Das steckt in der Deluxe Edition

Wer tiefer in die Tasche greift, bekommt mit dem Deluxe Upgrade zusätzliche Inhalte, die vor allem Fahrzeugfans und Sammler:innen ansprechen dürften:

  • Drei exklusive Gefährte: Der Speederbike Kor Sarun: Ciza T, der Landspeeder Kor Sarun: Darc X und der Skimspeeder Kor Sarun: Rak S sollen für neidische Blicke der Konkurrenz sorgen.
  • Einzigartige Lackierung: Eure Speeder erhalten einen exklusiven Look, der vom Naboo N-1 Starfighter inspiriert ist.
  • Drei Arcade-Events: Die Galactic League fordert euch zu drei exklusiven Prüfungen heraus, die speziell für euer Repulsorlift-Gefährt Kor Sarun entwickelt wurden.
  • Deluxe-Spielerbanner: Ein exklusives Abzeichen samt Hintergrund für die Multiplayer-Modi.
  • Digitales Artbook: Bislang unveröffentlichte Bilder von Charakteren, Gefährten und Schauplätzen aus der Entwicklung des Spiels.

Stimmen zum Launch

Douglas Reilly, VP und GM von Lucasfilm Games, spricht von einer Chance, die Rennkultur des Star-Wars-Universums zu erkunden. Fans könnten dabei einige der bekanntesten Fahrzeuge des Franchise selbst steuern. Das Projekt passe zur Strategie, originelle Geschichten für das interaktive Medium zu erzählen, die über das hinausgehen, was Fans bereits kennen.

Für Fuse Games ist der Release ein Meilenstein. Co-Gründer und CEO Matt Webster erinnert daran, dass das Studio vor dreieinhalb Jahren aus nur wenigen Leuten mit einer Idee auf einem Whiteboard bestand. Das Debütspiel erscheint nun in einer der bekanntesten Welten der Popkultur. Secret-Mode-Mitgründer James Schall freut sich, den Rennsport zurück in die Star-Wars-Galaxis zu bringen.

Die Startampel springt auf Grün: Seid ihr bereit für die Galactic League?

Mit Star Wars: Galactic Racer bekommt die PS5 ein Rennspiel, das Fahrzeugvielfalt, Story und Roguelite-ähnliche Runs verbindet. Ob das Konzept im Alltag trägt, wird sich zeigen. Fest steht: Das Podracing-Feeling ist zurück, diesmal mit mehr Kampf, Rache und Charakter.

Wir sind gespannt, wie sich der Titel auf der PS5 schlägt. Habt ihr Star Wars: Galactic Racer schon im Blick oder sogar vorbestellt? Welches Fahrzeug würdet ihr zuerst steuern, Podracer oder Speederbike? Schreibt es uns gern in die Kommentare!


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